Sven Blumenrath - Coach in Köln
Selbstbewusstsein stärken - Sven Blumenrath

Selbstbewusstsein stärken

100 starke Übungen für ein starkes Selbstbewusstsein

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Tool Achtsamkeit: Den Rücken sensibilisieren



Für den Übergang in das Jahr 2015 gebe ich dir wieder ein Coaching Tool mit, das deine Körperwahrnehmung und dein Körperbewusstsein fördert. Körperbewusstsein ist ein wesentlicher Baustein, um dein Selbstbewusstsein zu steigern. Wenn du dein Selbstbewusstsein aufbauen willst, dann baue unbedingt deine Fähigkeit zur Körperwahrnehmung aus.
Das Coaching Tool, das ich dir jetzt vorstelle, liegt mir persönlich sehr am Herzen. Lange Zeit hatte ich hiermit selbst große Probleme. Schon während meiner Ausbildung zum Schauspieler gehörte die Rückensensibilisierung für mich zu den schwierigsten Themen überhaupt. Nach der Ausbildung vernachlässigte ich dieses Thema. Erst vor Kurzem habe ich angefangen, mich wieder intensiv damit zu beschäftigen. In kurzer Zeit ist es mir gelungen, gute Erfolge zu erzielen. Ich bin davon überzeugt, dass dir das auch gelingen wird.
Ein flexibler, entspannter Rücken ist nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten erstrebenswert. Hast du einen beweglichen und flexiblen Rücken, strahlst du diese Flexibilität auch nach außen aus. Man wird dich eher den Menschen zuordnen, denen man zutraut, sich auch psychisch auf verschiedene Situationen einzulassen. Man glaubt entsprechend, dass du in Problemsituationen adäquat reagieren kannst. Auch schreibt man dir insgesamt mehr Selbstvertrauen zu. Wenn du jetzt einen Schritt weiter denkst, erkennst du, wie wichtig diese Eigenschaften für Menschen in heutigen Führungspositionen sind.
Selbstvertrauen bedeutet ja im Grunde genommen nichts anderes als ' Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben'. Menschen, die Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zeigen, traut man auch insgesamt mehr zu. Selbstvertrauen wirkt sich auf das Vertrauen anderer Menschen zu einem selber aus.
Andersherum betrachtet bin ich auch überzeugt, dass flexible und freie Menschen weniger Rückenprobleme haben. Denn psychischer Druck und innere Anspannung wirken sich auch auf die eigene Körperhaltung aus. Je mehr du mit den 'Dingen' in deinem Leben und deinem Umfeld klarkommst, desto leichter läufst durch das Leben. Je schwerfälliger und verbissener du durchs Leben gehst, desto mehr innere und äußere Anspannung spürst du. Der Rücken trägt die schweren Lasten des Lebens.
Zur Rückensensibilisierung fallen mir sehr viele unterschiedliche Methoden ein, die ich dir nach und nach in späteren Tools vorstellen werde. Diesmal beschränken wir uns auf die Wahrnehmung: Dies ist der erste Schritt in Richtung Sensibilisierung und sollte in jedem Fall gegangen werden.
Nimm ab heute und in der ganzen kommenden Woche deinen Rücken bewusst war. Wenn du liegst oder angelehnt sitzt, wirst du deinen Rücken verstärkt über die Unterlage oder die Rückenlehne als Berührungsfläche spüren. Nimm die Bereiche wahr, die Kontakt zur Matratze oder Lehne haben. Versuche aber auch, jene Körperbereiche zu erspüren, die diesen Berührungspunkt nicht haben. Die Herausforderung, alle Bereiche deines Rückens
wahrzunehmen, wächst, wenn du dich nirgendwo anlehnen kannst. Versuche auch dann jeden Bereich deines Rückens zu erspüren.
Viele Menschen nehmen den Rücken, wenn überhaupt, als etwas Gesamtes wahr: im schlimmsten Falle als ein festes, relativ unbewegliches Körperteil. Dein Ziel soll es sein, dass du den Rücken mit seinen unterschiedlichen Teilbereichen wahrnimmst. Genauso wie du mit deiner Aufmerksamkeit vom Ellbogen zur Schulter wandern kannst, kannst du innerhalb des Rückens mit deiner Aufmerksamkeit von einer Stelle zu anderen wandern. Mit etwas Training weißt du irgendwann stets an welcher Partie des Rückens du dich gerade befindest. Zu Beginn stell dir vor, dass der Rücken, durch deine Wirbelsäule unterteilt wird. Versuche mal mit deiner Aufmerksamkeit zwischen rechter und linker Rückenpartie zu wandern. Wenn dir das gut gelingt, dann unterteile deinen Rücken in vier Teilbereiche: linker oberer Rücken, rechter oberer Rücken, linker unterer Rücken, rechter unterer Rücken. Das kannst du noch weiter steigern, indem du noch jeweils den linken und rechten mittleren Rücken hinzunimmst. Sehr gut bist du, wenn du jeden Bereich neben einem Wirbel gesondert wahrnehmen kannst. Übung macht ja bekanntlich den Meister.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

Alles Liebe

Coach - Sven Blumenrath